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Oberflächenversiegelung

Aufbringen einer Schutzbeschichtung auf ein gedrucktes Bauteil, um Porosität zu schließen sowie Wasser-, Chemikalien- oder UV-Beständigkeit zu erhöhen. Kommt z. B. als Lack, Harz oder Epoxidschicht zum Einsatz. Nötig ist das vor allem bei FDM-Teilen, deren Schichtgrenzen mikroskopische Spalte aufweisen: Unversiegelt sind solche Bauteile weder wasser- noch luftdicht, und in den Schichtrillen können sich Schmutz und Keime festsetzen. Aufgetragen wird durch Streichen, Tauchen oder Sprühen; Epoxidharz eignet sich für Behälter und Funktionsteile, UV-beständiger Klarlack schützt Außenbauteile aus PLA oder PETG vor Vergilbung und Versprödung.

Auch bekannt als: Surface Sealing · Versiegelung · Sealing

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